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14 Antworten auf „Gästebuch“


  1. 1 Reuter Willi 31. Januar 2014 um 14:50 Uhr

    Liebe Talbötter.

    Ich gratuliere Euch zu Eurem Mut, und drücke Euch allen die Daumen,Glück und Durchhalte-
    vermögen natürlich auch.
    Alle Achtung was Ihr da auf die Beine stellt. Als ehemaliger Talbötter ist es mir ein Anliegen alle Kollegen zu Grüßen. Ich war in der Werkzeugreparatur beschäftigt. Mußte 1997 leider Betriebsbedingt nach Hause gehen, wäre gerne noch bis zur Rente geblieben. nochmal viele Grüße und viel Glück

  2. 2 G. Blank 09. Juni 2013 um 9:47 Uhr

    Liebe Talbötter,

    toll wie ihr kämpft, macht weiter so!

    Gruß von einer Ex-Talbötterin

  3. 3 hannes 26. März 2013 um 20:47 Uhr

    herzlichen glueckwunsch zu dieser seite. ich mag den gedanken der solidaritaet zu dieser fabrik.

  4. 4 Peter 24. Februar 2013 um 16:21 Uhr

    Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen neuen Website. Sehr gelungen und geschmackvoll. Liebe Grüsse

  5. 5 Exil Aachener 18. Januar 2013 um 22:55 Uhr

    Guten Tag.
    Gibt es eine Möglichkeit sich in die Liste gegen die Schließung einzutragen, auch wenn man nicht in Aachen ist?

  6. 6 Heinz Winterscheidt 25. Dezember 2012 um 19:44 Uhr

    In den mitte 50ziger Jahren lernte ich bei Talbot schweissen, lernte mit Werkzeuge umzugehen, arbeitete mit aeltere erfahrene Kollegen welche viele viele Jahre schon als *Talboetter* im Werk verbracht hatten. Hin und wieder bekamen wir juengeren in den Pausen eine extra Flasche Vollmilch von den erwachsenen Kumpel, selbige Milch Rationen holten wir Jungens taeglich in Kisten von der Ausgabe und verteilten diese in den einzelnen Abteilungen. Ich war zuerst als „Hefter“ spaeter als „Schweisser“ taetig. Habe gelernt mit „Nieten“ umzugehen und den Nietenhammer zu gebrauchen. Habe unzaehlige Meter an Schweissnaehte gelegt. Habe an eine kleine Bahn mit gearbeitet welche wir Bananen Zug nannten, diese Wagen waren fuer eine tropische Plantage bestimmt. Bin also stolz darauf das ich am *100 000* Jubileums Wagon geschweisst hatte. Am Wochenende benutzten viele Kameraden/ Freunde/Kumpel die Werk eigene Dusch/Badeanlagen um sauber und frisch nach Hause zu fahren, ich war einer von denen. Da sind noch viele Erinnerungen aber es wuerde zu lange dauern selbige alle nieder zu schreiben. Bin selber Baujahr 1939 und habe als *Talboetter* gelernt was mich spaeter im Leben geholfen hat, somit ist die innere Verbundenheit immer noch vorhanden und ich werde von hier also versuchen mit den Kameraden solidarisch zu sein und mit helfen das der Kampf fuer den *Job* positiv endet. Heinz Winterscheidt 712 1st Ave. E. Superior Wisconsin 54880 USA.

  7. 7 Erich Horst GBRV DÜRR Ecoclean 19. Dezember 2012 um 10:17 Uhr

    Liebe TALBOT Kolleginnen und Kollegen,
    soll EINER verstehen, wie die von Bombardier in Berlin und Kanada ticken. Ich habs nach langer Betriebsrats- und Gewerkschaftsarbeit aufgegeben, die Geldvermehrungsstrategien der Multinationalen Konzerne verstehen zu wollen.
    Aber eins verstehen SIE, nämlich, wenn wir nicht mehr mitspielen in diesem Zockerspiel – und bei allem verständlichen Jammer – das macht Ihr bei Talbot hervorragend.
    Wenn jemand eine Chance hat – dann Ihr, was Ihr macht ist legitim und richtig.
    Wir waren gestern (18.12.) mit unserem Kompletten DÜRR Ecoclean Betriebsrat bei Euerm Soli- Basar und konnten sehen und fühlen, wie Ihr kämpft. Wir konnten die Unterschriften unserer Monschauer Kollegen überreichen – und wir fuhren nach Hause, mit dem Gefühl, DASS WIR STOLZ SIND AUF EUCH und die große Solidarität, die Euch verdient entgegengebracht wird.
    Toll auch Euer Betriebsratsvorsitzender Josef Kreutz, das war bei Euch nicht immer so.

    Erich Horst
    GBR Vorsitzender

  8. 8 Johann Görgens 05. Dezember 2012 um 14:11 Uhr

    Herzliche kollegialle Grüße von einem ehemaligen Talbötter.
    Denke an Euch und Euren Widerstand, auch wenn ich jetzt schon Pensionär bin. Als langjähriger BRV in einem Aachener Betrieb weiss ich, was Ihr leistet und drücke Eurem BRV und dem ganzen BR beide Daumen, damit Euer Kampf erfolgreich für die Belegschaft ausgeht. Hier zeigen wieder einmal die Unternehmer, wie wertvoll ihr bestes Kapital, die Belegschaften, von ihnen behandelt werden. Wie der letzte Dreck. Aber wir sollen immer nur an das Gute im Unternehmer denken.
    Lasst Euch nicht verarschen und tretet ihnen auf die Füße. Nehmt Ihnen das ab, was sie am liebsten haben, ihr Geld!

  9. 9 Hans Günter Kühne 14. November 2012 um 18:38 Uhr

    Auch aus meiner Reha in Bad Aibling (Nähe Rosenheim) wünsche ich den Talbötern und auch dem Soli-Kommitee weiterhin viel Ausdauer bei unserm gemeinsamen Kampf. Ich hoffe zwar, dass bei meiner Rückkehr am 28. November alles positiv verlaufen ist, jedoch … sehr wahrscheinlich ein Wunschdenken. Nach meiner Rückkehr bin ich natürlich wieder dabei.
    Schöne Grüße aus dem Bayernland
    haltet durch
    Günter

  10. 10 Richard Eichberg 05. November 2012 um 19:51 Uhr

    Liebe Kolleginnen und Kollegen von Talbot,

    ich erkläre mich solidarisch mit Eurem Kampf um die Arbeitsplätze in Aachen.

    Wenn nach Meinung der Geschäftsführung und der Konzernleitung Talbot nichts mehr Wert ist, spricht eigentlich nichts dagegen, Talbot an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu übertragen.
    Wie ich das einschätze werdet Ihr den Laden schmeißen.

    Kämpft weiter!
    Richard Eichberg

  11. 11 Claudia Walther 03. November 2012 um 18:15 Uhr

    Liebe Talbötter,

    heute haben wir bei der SPD Mittelrhein, Regionalkonferenz in Köln am 3. November 2012, einstimmig den Beschluss gefasst:

    Bombardier in Aachen muss bleiben!

    Die SPD Mittelrhein erklärt sich solidarisch mit den 600 Beschäftigten und dem Betriebsrat des seit 1838 bestehenden Aachener Werkes von Bombardier, ehemals Talbot, und tritt entschieden gegen die Schließung des Aachener Standortes ein!

    Bombardier in Aachen muss bleiben!

    Es ist unverständlich und unvernünftig, diesen gut ausgelasteten Produktionsstandort zu schließen! Dagegen sehen wir gerade in der Bahnwagen-Produktion einen zukunftsorientierten und energieeffizienten wichtigen Sektor des Industriestandortes in NRW!

    Die Mittelrhein setzt auf den Ausbau des Schienenverkehrs. Dazu kann das Aachener Bombardier-Werk einen wichtigen Beitrag leisten.

    Köln, 3.11.2012.

  12. 12 Heinz Backes 02. November 2012 um 21:35 Uhr

    Es ist für mich unverständlich, wie die Konzernleitung mit dem Betriebsrat und den Beschäftigten des Werkes Aachen umgeht. Die Signale, für den Erhalt des Standortes in Aachen zu kämpfen, sind wohl noch nicht in Berlin und in Kanada angekommen. Daher muss der Protest noch intensiver werden. Ich werde meinen Teil dazu beitragen.

  13. 13 Martin Pier 01. November 2012 um 0:41 Uhr

    Ich bin entsetzt darüber, wie ignorant man Euch und Euer Engagement für Lösungen zur Bewältigung der Situation im Rathaus heute (31.10.12) behandelt hat. Für die vor Euch liegende Zeit wünsche ich Euch starke Nerven, guten Zusammenhalt und viel Solidarität in Aachen! Das erste Treffen des Solidaritätskomitees war ein guter Anfang.
    Arbeit geht vor Kapital!
    Bleibt wehrhaft!
    Solidarisch
    Martin Pier

  14. 14 Administrator 31. Oktober 2012 um 10:04 Uhr

    Solidarität macht Mut und gibt Kraft.
    Die Kolleginnen und Kollegen freuen sich sehr über Kommentare.
    Auch Vorschläge und Kritik sind willkommen!